Über diesen Blog und worum es hier geht

Sie sind ein Meister Ihres Fachs. Ihnen macht so schnell keiner etwas vor. Dabei haben Erfahrung und lieben was Sie tun. Sie wissen aber auch, dass Werbung und Marketing zu einem erfolgreichen Unternehmen gehören. Allerdings wissen Sie nicht, wie Sie es anstellen sollen. Wo Sie anfangen sollen. Worauf es bei alledem ankommt. Dieser Blog soll Sie bei den Grundlagen Unterstützen.

Und vielleicht stellen Sie sich die Fragen.

  • Was ist wirklich wichtig?
  • Welche Möglichkeiten gibt es und was ist dabei zu beachten?
  • Was macht wann tatsächlich Sinn?

Falls Sie sich eine dieser Fragen stellen, dann sind Sie hier genau richtig. Ich helfe Ihnen heraus zu finden, was Sie für Ihr Unternehmen brauchen. Worauf es bei der Auswahl und Umsetzung ankommt.

Dieser Blog ist für Sie:

  • Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen erfolgreich sein wollen.
  • Sie wissen wollen, welche Marketing-Elemente für Sie Sinn machen.
  • Oder Sie es interessiert, worauf es bei Ihren Print- und Onlinemedien ankommt.
  • Wenn Sie Ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus sein möchtest.

Dieser Blog ist nicht für Sie, wenn:

  • Sie wissen wollen, wie man mit Illustrator ein Logo erstellt.
  • Sie es interessiert, wie man einen Blog-Artikel schreibt.
  • Ihnen es wichtig ist, Ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln.

Wer hier schreibt

Hallo, ich bin Michael. Nebenberuflich selbständig und seit 12 Jahren verantwortlich für Marketing in verschiedenen Unternehmen. Ich erstelle für meine Arbeitgeber und Kunden Printdesign, Webdesign, Animationen sowie 3D Visualisierungen. Als Sohn eines KFZ- und Karosseriebau-Meisters sowie einer Kinderkrankenschwester mit Herzblut, bin ich das Resultat aus Technik-Interesse und Hilfsbereitschaft, kombiniert mit Liebe zum Design.

Ich wurde in dem Jahr geboren, in dem der erste IBM PC gebaut wurde (1981). Was so einiges erklären könnte.

Der erste Kontakt

In meiner Kindergartenzeit war alles noch relativ normal.

Doch in der Schulzeit kam ich mit Computern in Kontakt. Sie hatten schon damals eine unglaubliche Anziehungskraft auf mich. Sie zogen mich magisch an.

Es waren immer besondere Momente, wenn ich bei Freunden vor einem C64 oder 386er SX sitzen konnte. Der Gang ins schulische Computerkabinett war für die meisten meiner Klassenkameraden ein notwendiges Übel.

Doch für mich war es die reinste Belohnung! Yes! 

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich mit meinem Vater los fuhr und unseren ersten PC kauften. Ich war natürlich dabei und super aufgeregt.

Kennen Sie diese besonderen Tage, an die Sie sich Ihr ganzes Leben lang erinnern? Dieser Tag gehört für mich definitiv dazu. Ich kann nicht sagen, warum. Aber Computer haben mich schon immer fasziniert.

Das Interesse für Kunst und Graffiti

Neben der Computer-Begeisterung, hatte ich auch am Kunstunterricht viel Freude. Mein Banknachbar prophezeite mir: „Du wirst mal Comic-Zeichner!

Nach der Schule zeichnete ich Graffitis in mein Blackbook. Oder wir konnten die Wände des Jugendclubs verschönern. Blackbooks sind übrigens Bücher mit zunächst leeren Seiten, die mit Zeichnungen und Illustrationen gefüllt werden. So verbrachte ich auch einen Großteil meiner restlichen Schulzeit.

Das ist nicht mein Ding

Mit Ende der Schulzeit stand die Berufswahl an. Was mir Spaß macht und was mich erfüllt, wusste ich. Und was habe ich daraus gemacht? Gar nichts!

Denn mir war nicht so richtig klar, dass Leidenschaft und Beruf kombinierbar waren. Ich hatte es noch nicht für mich erkannt. Also folgte ist stattdessen meinem älteren Bruder und startete eine Lehre als Trockenbaumonteur.

Mit zunehmender Zeit auf dem Bau wurde mir jedoch klar. So findest du keine Erfüllung. Ich sagte mir: Michael, dieser Beruf ist nicht das Richtige für dich! Ich hatte jetzt erkannt, was ich nicht will.

The Missing Link

In der anschließenden Zeit als Zivildienstleistender kam ich über einen befreundeten Reprografen mit Photoshop 5.5 in Verbindung. WOW! Wie abgefahren ist das?!!

Ich konnte es nicht fassen und begann, mir die Funktionen anzueignen. Eingescannte Fotos zu bearbeiten. Kollagen zu erstellen.

Ich hatte ein Werkzeug gefunden, womit sich meine beiden Leidenschaften verbinden ließen!

Nach dem ich also das passendes Werkzeug gefunden hatte, brauchte ich nur noch nach dem entsprechenden Beruf zu suchen.

Von der Leidenschaften zum Beruf

Gleich nach dem Zivildienst lernte ich den Beruf des Mediengestalters mit Fachrichtung Mediendesign. Zum ersten Mal fühlte es sich nicht wie Arbeit an. Im Gegenteil!

Kennen Sie Ihre Leidenschaft? Wenn ja, dann wissen Sie was ich meine. Man muss es mir zu dieser Zeit wohl angesehen haben. Denn mein Bruder sprach mich an: „Hey Micha, was ist denn mit dir los? Du strahlst die ganze Zeit. Kann es sein, dass du total glücklich bist?“ Es war mir selber nicht aufgefallen. Ich konnte meine Leidenschaften zum Beruf machen.

Die Gründung

Im ersten Quartal 2017 bin in die nebenberufliche Selbständigkeit gestartet. Mit Visual Touch realisiere ich Print- und Onlinemedien. Ich freue mich auf immer neue Impulse und spannende Aufgaben.

Die Erfahrungen, die ich dabei mache, möchte ich in diesem Blog mit euch teilen. Die Fragen meiner Kunden beantworte ich in den jeweiligen Artikeln. Damit profitieren Sie vom Wissen meiner Kunden. Oder Sie stellen mir Ihre Fragen direkt.
Ich freue mich von Ihnen zu lesen oder zu hören!

Viele Grüße Michael

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